#76 Azubi besucht - Heute bei REMBE in Brilon
Shownotes
In dieser Folge nimmt Joelle Wagner euch mit auf ihre ganz persönliche Reise: Vom Abitur ohne Plan, über abgelehnte Bewerbungen bei Polizei und Justiz, bis hin zum vollkommen unerwarteten Neustart in der Lagerlogistik bei REMBE. Sie erzählt, wie ein Praktikum und ein starkes Team ihr die Augen geöffnet haben – und warum sie heute mit Begeisterung jeden Morgen zur Arbeit geht. Die 21-jährige spricht offen über Chancen nach der Ausbildung, Work-Life-Balance, Gleichstellung im Job und die Bedeutung von Heimat. Ihr erfahrt, warum REMBE mehr als ein Arbeitgeber ist, wie echte Explosionsversuche im Arbeitsalltag aussehen und weshalb Praktika und Neugier der Schlüssel zur beruflichen Orientierung sind.
Transkript anzeigen
00:00:00: Ich wollte aktiv was machen.
00:00:02: Ich war jetzt zwölf Jahre in der Schule und ich wollte auch mal etwas anderes machen, als einfach nur im Raum sitzen und jemanden zuhören und nach Hause gehen lernen für meine Klausuren und immer diesen gleichen Ablauf haben.
00:00:14: Ich wollte wirklich...ich mein klar!
00:00:15: Ich bin also auch in der Berufsschule und ich sitze jetzt auch in dem Raum und lerne für meine Arbeiten.
00:00:21: aber trotzdem bin ich jetzt aktiv in einem Betrieb und ich habe aktiv eine Chance darauf dann auch in diesem Betrieb zu bleiben und mich auch in den Betrieb weiter zu bilden.
00:00:31: und auch nach meiner Ausbildung habe ich noch viele Chancen, studieren zu gehen zum Beispiel.
00:00:36: Gestalten
00:00:37: oder organisieren?
00:00:39: Bauen
00:00:40: oder forschen?
00:00:42: Großstadt oder Heimat?
00:00:44: Wie die nächsten Jahre aussehen entscheidest du aber welcher Beruf
00:00:49: passt zu dir?
00:00:51: Antworten hörst Du in diesem Podcast.
00:00:54: Orientierbar!
00:00:55: Beruf Leben Zukunft Mit vielen Tipps rund um Schulabschluss, Ausbildungssuche und Tipps für die, die dich begleiten.
00:01:05: Direkt aus deiner Nachbarschaft!
00:01:07: Die RmbGmH Safety End Control gehört zu den international führenden mittelständischen Unternehmen im Bereich Explosionsschutz, Druckentlastung und Prozess Sicherheit.
00:01:18: – ich befinde mich heute Im Hauptsitz in Brilon im Sauerland und werde mir heute mal erklären lassen, wie es ist hier eine Ausbildung zu absolvieren.
00:01:31: Und spreche damit mit Joel Wagner!
00:01:34: Hallo Joel!
00:01:35: Hi!
00:01:36: Schön dass du heute hier zu Gast bist bei Azubi besucht unserer Serie von Orientierbar dem Azubipodcast.
00:01:46: Ja ich habe natürlich jetzt gerade zur Einführung mal ein bisschen eingeordnet Wer Rembe überhaupt ist, aber ich glaube du bist es auf jeden Fall dies noch besser erklären kann.
00:01:57: Ja erzähle doch mal was für ein Unternehmen ist Rembe?
00:02:01: Also wie Du schon gesagt hast, Rembe stellt Produkte in Prozessigkeit und Explosionsschutz dar und quasi wie man sich das am besten vorstellen kann unsere Produkte werden in anderen Betrieben eingesetzt damit wir Menschenleben damit retten können im Ernstfall.
00:02:21: Ja, wir haben verschiedene Produkte und ja das ist schon sehr oft passiert dass wir da auch Menschenleben gerettet haben mit und ja wir haben eine ganze spannenbreite.
00:02:34: also es kommt natürlich auch auf den Betrieb an.
00:02:36: Wir sind sehr kundenspezifisch unsere Produkte Und ja das is so quasi das was wir so machen
00:02:44: Wow, krass!
00:02:45: Also Menschenleben retten das hört sich auf jeden Fall schon mal nach einem ziemlich wichtigen Job an den ihr macht und auch nach viel Verantwortung die hier natürlich getragen wird.
00:02:56: Wahnsinn wir werden natürlich so über die Folge hinweg wahrscheinlich noch ein paar mehr Einblicke bekommen in die Tätigkeiten die du ja auch tatsächlich machst täglich in deinem Azubi Alltag.
00:03:08: aber wir fangen mal so ein bisschen vorne an.
00:03:10: Du bist jetzt im ersten Lehrjahr Du warst aber ja auch mal irgendwann in der Schule und du bist tatsächlich auch einundzwanzig.
00:03:19: Das heißt, ein bisschen älter als einige andere Azubis die ja schon direkt nach ihrem Abschluss von der Schule in die Ausbildung gehen.
00:03:28: Deswegen nimm uns mal so'n bisschen mit in deine persönliche Geschichte.
00:03:32: Schule, Abschluss... Und wie ging's dann weiter?
00:03:34: Also ich hab zwei tausenddreiundzwantzig habe ich mein Abitur hier in Brilung gemacht und hatte dann eigentlich gar keine Idee wo ich eigentlich hin möchte.
00:03:43: Und da ich auch einen älteren Bruder habe und der schon damals so mit Polizei angefangen hatte, wollte ich dann auch in die Richtung gehen.
00:03:54: Ich hatte mich für die Bundespolizei beworben – das war ein ganzer Prozess, der hat lange gedauert – haben mich aber nicht genommen wegen meinen Augen.
00:04:04: Ich trage eine Brille und deswegen war es wohl ein Kriterium.
00:04:10: weswegen ich nicht genommen wurde.
00:04:12: Ich wollte dann in dieser Branche irgendwie bleiben und bin dann zu dir Justiz gegangen bzw habe mich da beworben, das war auch ein ganzer Prozess von drei Monaten der mich dann schließlich gekostet hat ja auch mit verschiedenen Tests und ja da hats dann auch nicht geklappt und ich dachte mir dann irgendwann ja irgendwie soll es dann auch hatte mich dann auch noch mal hier in der Gegend umgeguckt.
00:04:40: Ich komme aus Brilon und dachte mir, ja vielleicht soll es dann irgendwas Naheres sein?
00:04:45: Hatte mich dann hier umgekuckt und mich auch schon so bei ein paar Firmen beworben und das wurde alles nichts.
00:04:52: Und dann meinte mein Papa, der auch hier in den Nähe arbeitet, bewirb dich doch einmal bei Rembe da gibt's so einen... man hört von Remba eigentlich nur Gutes.
00:05:04: Bewirb Dich da doch einfach mal schau doch einfach Mal.
00:05:06: Und ich hab mich dann mal, ja die Internetzeit habe ich mir mal durchgeguckt und bin bei Lagerlogistik gelandet.
00:05:14: Ich fand das irgendwie richtig spannend und habe mich dann auch beworben weil warum nicht?
00:05:20: Und ja wurde dann direkt eingeladen auf online kennenlernen und hat mich da auch schon gut mit den verstanden und wir haben direkt ein einwöchiges Praktikum Ja, abgemacht.
00:05:37: Ich glaube zwei Wochen nach dem Online-Meeting war und ja so bin ich dann in diese Firma gekommen.
00:05:44: Also diese Woche hat dir es so gut gefallen dass du gesagt hast hey ich bleib hier?
00:05:48: In der Woche.
00:05:49: also ich hätte mir nichts besseres vorstellen können weil ein großer Punkt war für mich das Team in dem ich jetzt auch arbeite eins an direkt aufgenommen hat, es hat mich mitgenommen und ich habe so viel schon in dieser einen Woche gesehen und mitgemacht.
00:06:09: Das hat mich einfach überzeugt und hab dann auch direkt meinen Ausbildungsvertrag unterschrieben.
00:06:15: Und zu dem Zeitpunkt waren es noch drei Monate bis ich meine Ausbildung angefangen habe.
00:06:23: Oder ich habe dann mit dem Betrieb oder meinem jetzt Ausbilder beschlossen, ja dann lasse mich doch die drei Monate noch Freizeitarbeit hier machen.
00:06:30: Und in diesen drei Monaten hab' ich natürlich auch schon viel erfahren und hat mir viele Wisten aufgebaut... ...und dann habe ich meine Ausbildung hier angefangen!
00:06:39: Sehr cool.
00:06:39: also.
00:06:40: das heißt auch nochmal der Tipp geht raus Praxiserfahrung zu sammeln.
00:06:45: Also tatsächlich Praktika zu machen oder wirklich auch selbst vielleicht mal anzubieten, hey kann ich mein Tag vorbeikommen?
00:06:51: Kann ich mir das wirklich mal ansäen wie es im Arbeitsalltag abläuft und so?
00:06:55: Das hat dir schon sehr geholfen die Entscheidung
00:06:56: zu treffen.
00:06:57: Ja auf jeden Fall.
00:06:57: also ich habe als ich noch sagen wir mal so in meinen siebzehn, so ruhig so siebzen, achtzehn war da dachte ich mich eigentlich kein Bock auf Praktikum.
00:07:07: Ich hab jetzt gerade nur Abitur im Kopf.
00:07:10: erstmal brauche ich nicht daran denken aber jetzt im Nachhinein Praktikas und so Probetage auch alleine reichen, die machen schon sehr viel.
00:07:20: Also wenn man sich wirklich unsicher ist will ich da überhaupt mich bewerben dann ist das wirklich eine sehr große Chance einfach mal anzufragen weil ich kenne keinen Betrieb der sagen würde machen wir nicht.
00:07:32: also auf jeden Fall Praktika kann ich nur unterstützen dass es wirklich ne sehr große chance.
00:07:39: Jetzt ist es ja so, dass du mit deinem Abitur im Rücken doch auch noch andere Möglichkeiten gehabt hättest.
00:07:47: Die meisten würde ich jetzt mal... vermuten, die Abi gemacht haben.
00:07:51: Die gehen eher auf eine Hochschule, die studieren.
00:07:54: Warum war das für dich nicht so ne Option?
00:07:57: Warum hast du gesagt, nee ich möchte schon irgendwie direkt ins Arbeitsleben anpacken machen?
00:08:02: Das ist nämlich genau das Ding!
00:08:03: Ich wollte aktiv was machen.
00:08:05: Ich war jetzt zwölf Jahre in der Schule und ich wollte auch mal etwas anderes machen als einfach nur im Raum sitzen und jemandem zuhören und nach Hause gehen lernen für meine Klausuren und immer diesen gleichen Ablauf haben quasi.
00:08:19: Ich habe mich extra für eine Ausbildung beworben, weil ich wirklich dieses aktive haben wollte.
00:08:25: Ich bin jetzt auch in der Berufsschule und ich sitze jetzt auch im Raum und lerne für meine Arbeiten.
00:08:31: aber trotzdem bin ich jetzt aktiv in einem Betrieb und ich hab aktiv eine Chance darauf dann auch in diesem Betrieb zu bleiben und mich auch in dem Betrieb weiterzubilden.
00:08:42: Und nach meiner Ausbildung habe ich noch viele Chancen Studieren zu gehen zum Beispiel.
00:08:46: Absolut,
00:08:47: na klar!
00:08:49: Hättest du denn gedacht als du aus der Schule raus bist dass so ein Bereich auch für dich in Frage kommen könnte?
00:08:57: Ich meine klar du hast dich eher so Richtung Polizeijustiz orientiert.
00:09:00: war das jetzt wirklich was komplett anderes und Plot Twist den du selber nicht kommen hast sehen?
00:09:05: Ja das war wirklich ein Plot twist weil also ich wäre ich in der Schule gewählt... ich hätte nie gedacht dass sich mal eine Lagerlogistik tätig werde.
00:09:13: Aber im Endeffekt bin ich jetzt froh darüber, weil wie schon vorher gesagt hat Ich arbeite mit einem wundervollen Team zusammen und ich verstehe mich mit allen super.
00:09:22: Und mein Leben so wie ich es jetzt habe, kann mir wirklich vorstellen hier noch... Bist du Rente zu arbeiten?
00:09:29: Cool,
00:09:29: krass.
00:09:30: Das sagt ja auch sehr viel über das Unternehmen aus.
00:09:33: Das ist ja auch.
00:09:34: tatsächlich habe ich nämlich gelesen bei euch auf der Webseite so dass Rembe sich als als unabhängiges Familienunternehmen beschreibt mit flachen Hierarchien und jetzt sitzt Du hier und bestätigst genau das.
00:09:47: also dass man wirklich ein tolles Miteinander hat.
00:09:49: Ja, also dass es wirklich egal wo du hingehst ob es in der Produktion ist oder bis in den verschiedenen Büro Abteilungen ist.
00:09:58: Jeder grüßt dich, jeder... Du kannst mit jedem reden!
00:10:03: Wenn du eine Frage hast, niemand nimmt es die Böse sage ich mal.
00:10:07: Also wirklich jeder ist hier ganz herzlich und ich habe das direkt am ersten Tag in meiner Probewoche.
00:10:13: quasi hab ich's direkt mitbekommen.
00:10:15: was für ne Stimmung ihr eigentlich herrscht weil jeder sobald.
00:10:19: ich finde dass als ich nach Hause kam fand ich das immer ein bisschen ja herzlich Wenn du morgens hier hinkommst, jeder sagt dir guten Morgen oder wenn es sobald das Mittag ist hörste aber aus allen Ecken ja Mahlzeit.
00:10:32: und was die Arbeitsatmosphäre angeht da kann man wirklich nicht meckern.
00:10:39: Das ist wirklich sehr stark hier!
00:10:41: Super, also das passt schon mal.
00:10:43: Dann wollen wir jetzt ein bisschen mehr noch über dein Beruf erfahren.
00:10:47: Also Lagerlogistik ist es geworden bei dir?
00:10:50: Wie sieht denn so'n klassischer Arbeitsalltag bei dir aus?
00:10:54: Was sind so Aufgaben die du machst?
00:10:55: Orientierbar der Podcast!
00:10:58: Beruf.
00:10:59: Es kommt ein bisschen auf die Standorte an oder auf den Standorten wo ich bin.
00:11:03: Wir haben hier bei Remba in der Logistik alleine drei Standorte Und jetzt gerade an dem Hauptsitz, wo wir hier gerade sind ist so der typische Arbeitsalltag.
00:11:14: Ich komme mir hin ich stempel ein und dann geht es eigentlich direkt an unsere Produkte anders verpacken unserer Produkte.
00:11:21: Jetzt gerade haben wir ein großes Projekt was wir verpackern oder wofür ich gerade zuständig bin auch mit einem Kollegen zusammen?
00:11:28: Und ja da geht das eigentlich ums Verpacken alleine in einem anderen Standort.
00:11:35: Da haben Da gibt es verschiedene Sachen.
00:11:40: Bis vor einer Woche war ich da noch tätig, da war ich im Wareneingang zum Beispiel und habe mit einem Kollegen zusammen die Waren-Eingange gemacht.
00:11:48: wir haben die Warn kontrolliert eingelagert Wir haben dort Kommissioniert.
00:11:54: Ich sind auch andere Kollegen, die da Warenausgang machen Und wir sind halt stetig im Austausch.
00:12:01: dann geht man mal in die Produktion, man tauscht sich damit den Leuten aus oder man nutzt dich weil sie natürlich das Fachwissen haben und man sich da irgendeine Meinung wegen einem Produkt oder was weiß ich.
00:12:12: Und in unserem dritten Standort ist quasi unser großes Lager.
00:12:17: Da geht es dann hauptsächlich ums Kommissionieren.
00:12:20: oder wenn wir auch irgendwelche großen Messen haben Dann geht es auch daran alles zu verpacken auf ein Lkw zu laden, Container zu verladen.
00:12:29: Das haben wir auch heute.
00:12:32: und ja das sind so grobte Tätigkeiten.
00:12:35: Und ist es dann jeden Tag eine ähnliche Arbeit?
00:12:39: Weil viele sagen ja dass positive an meinem Job oder meine Ausbildung ist, dass ich wirklich super viel erlebe oder nicht jeder Tag derselbe ist.
00:12:49: wie ist das bei dir so?
00:12:50: Also jeder Tag ist unterschiedlich auch wenn ich quasi jetzt gerade nur am Fakt packen bin.
00:12:56: Aber es ist trotzdem verschieden, weil wir hier so viele Produkte haben und weil wir halt für die Sicherheit der Menschen und auch für die Betriebe im Endeffekt da sind und diese Produkte bauen muss jedes Produkt anders verpackt werden.
00:13:13: Und daher ist das halt auch ein bisschen speziell jeden Tag weil ich halt nicht weiß, welches Produkt verpack' ich heute.
00:13:22: Ist das nur die kleine Beerscheibe?
00:13:24: Oder ist das wirklich das große Kuro in Endeffekt?
00:13:29: Das klingt auf jeden Fall richtig, richtig spannend!
00:13:33: Worauf bist du in deinem Arbeitsalltag bisher richtig stolz gewesen?
00:13:38: Gab es irgendwo ein Erlebnis vielleicht innerhalb dieses ersten Jahres, wo du sagst so boah das ist mir nicht aus dem Gedächtnis geblieben weil das hat mir entweder Spaß gemacht oder der bin ich stolz.
00:13:46: Weil da habe ich irgendwie eine Aufgabe geschafft von der ich vorher nicht dachte dass ich sie schaffe oder so.
00:13:52: Ja also ich hatte schon viele Momente.
00:13:55: allein schon in dieser ersten Probewoche hatte ich schon einen Moment mit zwei Kolleginnen einen kompletten Content verladen.
00:14:03: Das war schon so ein krasser Wow-Moment, weil ich halt die Erwartung hatte ja gut Ich werde erst mal durchgeführt wird alles gezeigt aber dass sich dann direkt in der ersten Woche mithelfend Container zu verladenen das war schon für mich selber wirklich krass.
00:14:20: Aber jeden Tag haben wir auch im Team mehrere Momente wo wir stolz aufeinander sind.
00:14:30: Ja das ist eigentlich, also wir haben viele kleine Momente aber es sind auch dann große Momente wie jetzt zum Beispiel.
00:14:36: ich habe eben das Projekt angesprochen wenn das natürlich dann komplett verpackt ist und weggeschickt wird.
00:14:43: Dann sind wir dann natürlich auch stolz auf uns selber dass wir so eine große Leistung erbracht haben.
00:14:50: Gibt es Eigenschaften, die du aus deiner Schulzeit mitgebracht hast und die dir jetzt heute helfen?
00:14:58: Also ich weiß nicht.
00:14:59: Vielleicht Skills aus dem Mathebereich oder, weiß ich nicht, Physik, Chemie, Deutsch-Matharisch an Sport oder sonstiges.
00:15:08: also gibt das irgendwas wo du sagst Borda war ich gut in der Schule und das hilft mir jetzt?
00:15:13: In der Schule hatte ich Englisch LK und da würde ich sagen dass hilft mir enorm weil ich schon sehr oft das ... ja, den Moment hatte, dass ich mit Fahrern gesprochen habe.
00:15:28: Wenn Ware angeliefert worden sind dann ist es oft so, dass die nicht wirklich gutes Deutsch verstehen und dann hilft es natürlich enorm wenn man dann Englisch oder Englischekenntnis hat und man sich trotzdem mit denen verständigen kann.
00:15:42: Und Rambe agiert natürlich auch weltweit, hat den Hauptsitz hier im Brilon.
00:15:47: Aber betreut Kunden wirklich in über hundert Ländern auf der Welt und deswegen ist das natürlich glaube ich wirklich von Vorteil wenn man da sich dann verständigen kann mit Kunden aus fernen Ländern die jetzt nicht Deutsch sprechen.
00:16:04: Das ist auf jeden Fall auch schon mal ein guter Hinweis, dass man vielleicht das auch mitbringen könnte.
00:16:09: Ist natürlich kein Muss aber nice to have sagen wir es mal so Wie ist es denn so?
00:16:15: Mit dem ja mit der Work-Life Balance?
00:16:19: Es ist ja so, dass heutzutage immer mehr junge Menschen darauf wertlegen und sagen hey Arbeit ist schön und gut.
00:16:25: Aber ich möchte auch ein bisschen was vom Leben haben.
00:16:28: diese Einstellung die gibt es ja.
00:16:31: Ich persönlich finde das gut so.
00:16:33: und ja, es gehört aber nur mal dazu dass man wenn man eine Ausbildung macht halt auch ne komplette Arbeitswoche hat.
00:16:41: Wie empfindest du das?
00:16:42: Ist das hier irgendwie gut kombinierbar?
00:16:44: hast du auch noch ein Freizeitleben um seine Ausbildung herum
00:16:48: orientierbar?
00:16:49: der Podcast Work-Life Balance Ja also ich habe auf jeden Fall noch einen Freizelt leben.
00:16:56: was hier bei Rambe oder was wir hier bei Rambi nicht haben ist ein Schichtsystem.
00:17:00: Das heißt, wir arbeiten hier nach Gleitzeit.
00:17:03: Es ist quasi immer so entweder kommt man um sechs Uhr und arbeitet dann bis drei oder man kommt um sieben und man arbeitet bis sechzehn Uhr.
00:17:13: Und da daher hat man halt weil alle zusammenarbeiten, hat man dann halt ein richtig guten.
00:17:21: ja man kann sich das ist nicht so So ein Übergang von Nachtschicht auf Frühschicht, dass man dann komplett fertig ist und man erstmal quasi eine Woche Urlaub braucht um das erst mal zu verarbeiten.
00:17:31: Und diesen Schlafrhythmus wiederzubekommen.
00:17:34: Das is ja halt gar nicht!
00:17:35: Also man hat halt quasi vom Arbeitszeit her jeden Tag den gleichen Ablauf.
00:17:40: Und so kann man sich für's Private auch sehr gut planen.
00:17:46: So sagen wir mal keine Ahnung nächste Woche... Oder für nächste Woche fragt mich die Freundin, wann hast du Zeit unter der Woche?
00:17:52: Ich bin dann und dann im Brilon.
00:17:53: Wann hast Du Zeit?
00:17:55: Dann kann ich ihr ganz genau sagen, obwohl ich meinen Schichtplan noch nicht weiß... ...ich hab bis die Uhr habe ich Arbeit danach können wir uns gerne treffen.
00:18:03: also das ist sehr gut dass man da so flexibel ist ja
00:18:07: voll so ne.
00:18:08: und wenn man sich überlegt klar sechs uhr ist früh aufstehen aber das ist ja vergleichst zu einem schulalltag jetzt auch nicht super viel anders, also da steht man ja auch super früh auf um in der Schule zu sitzen und dann wenn man weiß um fünfzehn Uhr ist ein Feierabend.
00:18:24: Ist ja für den Fall nice!
00:18:24: Dann hat man ja wirklich noch den ganzen Nachmittagfeuning jetzt.
00:18:27: Wir nehmen im Sommer auf... Ja es ist ja die beste Zeit des Tages eigentlich noch vorein.
00:18:32: Richtig cool klingt das auf jeden Fall.
00:18:35: Gibt es denn in deiner Ausbildung oder in dem Beruf etwas was du dir anders vorgestellt hast?
00:18:42: Also wir haben natürlich jetzt super viel Positives gesagt.
00:18:45: aber gibt es auch irgendetwas wo du sagst, damit habe ich nicht gerechnet oder so.
00:18:50: Oder ist es wirklich so dass du sagest, ey ich bin einfach nur happy-happy-happy?
00:18:58: Also da ich vorher gar nicht Gedanken dazu hatte überhaupt in diesen Beruf reinzugehen, hatte ich noch keine wirklichen Vorstellung.
00:19:06: Klar ich hatte mir irgendwie schon vorher so ja was macht ein Lager oder was macht eine Fachkraft eigentlich?
00:19:12: Aber so wirklich Enttäusch oder so eine Enttäuschung habe ich bis jetzt noch nicht gehabt.
00:19:18: Also, ich hatte wirklich bis jetzt eigentlich nur gute Erfahrung und ja auch Berufsschule also... Ich hab mir da jetzt nicht irgendwelche Gedanken vorher zugemacht.
00:19:28: Ja wie könnte das denn sein?
00:19:31: Ja, also bis jetzt!
00:19:32: Habe ich nicht zu bergwingen.
00:19:34: Sehr schön!
00:19:35: Jetzt hattest du die Berufsschule angesprochen, ist natürlich auch so ein Thema was ich sehr spannend finde.
00:19:42: Manchmal werden mir Reels bei Instagram eingespült.
00:19:47: So Comedy-Reels, die sich etwas lustig machen über den Berufsschoolalltag... Keine Ahnung, ich hab noch nie in der Berufsschule besucht.
00:19:56: Deswegen weiß ich nicht wie es da so zugeht.
00:19:58: Erzähl du's mir!
00:19:58: Ist das wirklich so ein Layback-Füße auf dem Tisch?
00:20:03: Manchmal... Also klar, jetzt wo es zu den Sommerferien hingeht, dann merkt man schon, dass hat keiner mal wirklich Bock.
00:20:15: Ich meine alle Arbeiten sind jetzt durch.
00:20:19: Das was man gelernt oder gelernt brauchte Das ist jetzt fertig, man hat genug gelernt und jetzt braucht man quasi gar nichts mehr.
00:20:26: Man tritt einfach die Zeit weg bis zum Sommerfehl, das ist ja schon nächste Woche.
00:20:33: Jetzt läuft es ein bisschen lockerer aber davor... Also klar war für mich lockerer als das Gymnasium, dass auf jeden Fall.
00:20:43: Aber man hatte trotzdem Stunde für Stunde seine Theorie, die man lernt und lernen musste halt dann auch im Interfekt für die Arbeiten.
00:20:53: Ja,
00:20:53: das gehört einfach dazu.
00:20:55: Manche vergessen das glaube ich wenn man gerade von der Schule aus in die Ausbildung geht und dann denken viele daran so, ja geil endlich arbeiten, endlich mal lochen, endlich was machen!
00:21:05: Aber die Schule ist leider auch ein Teil einer Ausbildung und da muss man seine Zeit absitzen und natürlich aber auch Leistung bringen.
00:21:13: Das ist ganz klar.
00:21:15: Wie ist das hier geregelt?
00:21:16: Ist das im Block Unterricht eingeteilt oder gehst du immer einen Tag in der Woche, in die Berufsschule.
00:21:26: Im ersten Lehrjahr ist das so oder bei mir ist es jetzt gerade so dass ich jeden Mittwoch gehe und alle zwei Wochen Freitags.
00:21:33: Mittwochs habe ich die ganzen Pflichtfächer quasi, die mir dann auch oder die wichtig sind für Entprüfung und freitags habe ich die Nebenwächer, die nur im ersten Lehrjahr vorkommen.
00:21:46: Und im nächsten Jahr wird es dann so sein dass sich auch wirklich nur einen Tag in der Schule bin und dann halt die restlichen Tage im Betrieb.
00:21:54: Jetzt muss ich dich mal was fragen ohne wirklich zu wissen ob es da eine Statistik dazu gibt.
00:21:59: aber du kannst mir wahrscheinlich sagen wenn ich höre Lagerlogistik Dann hab' ich erstmal So die Intuition das könnte ein Beruf sein indem überwiegend Männer tätig sind.
00:22:12: Ist einfach nur so ein Gedanke von mir, ist das eine eher Männerdominierte Branche oder ist es nur in ihr Glaube?
00:22:21: Also da ich ja jetzt nur hier in diesem Betrieb meine Erfahrungen gemacht habe also in unserem Team ist das ungefähr gleich.
00:22:32: Also Frauen und Männer macht eigentlich keinen Unterschied weil wir auch am Ende des Tages die Gleiche Arbeit machen.
00:22:39: aber Ich würde schon sagen, oder ich finde meine Intuition wird das jetzt auch mal behaupten, dass Lagerlogistik eher so ein Männerbereich ist.
00:22:47: Aber wie gesagt am Ende des Tages machen wir alle die gleiche Arbeit und ich glaube nicht, dass sich da eine Frau scheu sein sollte, sich für diesen Beruf zu bewerben weil wir alle da die gleicher Arbeit machen.
00:23:03: Und so wie ich das jetzt auch schon rausgehört habe von deinen Erzählungen, ist es ja auch nicht so als hättest du irgendwann mal eine negative Erfahrung gesammelt.
00:23:12: Weil ja irgendwer gedacht hat ach dass junge Mädchen die kann die Aufgabe nicht oder so.
00:23:17: also du hast ja wirklich so geschwärmt von deinem Team und vom Unternehmen, dass man hier wahrscheinlich super gerne genauso wie auch männliche Bewerber angenommen und behandelt wird.
00:23:28: Ja auf jeden Fall!
00:23:28: Also die Gleichstellung die ist hier top.
00:23:32: Es war eher im Gegenteil, dass er zu mir gesagt wurde.
00:23:35: Ach komm du schaffst das schon?
00:23:36: Ich brauch dir gar nicht helfen!
00:23:38: Vielleicht guck ich mal drüber aber ich brauche sie doch gar nicht helpen.
00:23:42: Also deswegen dieses Team was wir hier in der Logistik haben... ...ich kann es immer wieder einfach nur bewundern quasi weil wirklich ein sehr sehr schönes Team haben und wir uns gegenseitig auch unterstützen.
00:23:55: Das man braucht ist eigentlich oder man braucht eigentlich gar nicht fragen ob man Hilfe braucht sondern Es geht ein Teammitglied vorbei und er merkt, okay du brauchst irgendwie gerade Hilfe.
00:24:06: Ist es zu schwer oder du brauchste gerade mal einen Hubwagen?
00:24:09: Dann wird dir schon gesagt komm ich hole mal eben eins oder komme ich helfe immer eben.
00:24:12: also das ist wirklich top.
00:24:14: Ja mega!
00:24:14: Das klingt wirklich genau nach diesem Bild was man halt von Familien betrieben hat.
00:24:21: Liebe Hörerinnen und Schörer, wenn ihr jetzt das Wort Familienbetrieb hört dann denkt ihr wahrscheinlich an so eine kleine Halle.
00:24:28: Und Zehn Mitarbeitende?
00:24:29: Nee, das ist hier schon wirklich ein ziemlich großes Unternehmen und umso schöner dass das Miteinander hier dann trotzdem noch ja so gepflegt wird, dass man wirklich das Gefühl hat doch es immer noch ein Familienunternehmen auch wenn es schon wirklich so groß gewachsen ist.
00:24:44: wie sieht's denn mit Mit deinem Zuhause aus, mit deiner Heimat.
00:24:50: Viele gehen nach dem Abi wie nach der Schule, suchen erst mal das Weite, wollen erstmal die Welt bereisen und ein bisschen was erleben und so und wegziehen.
00:24:59: Und gerade hier im Hochsauer Land ist es ja schon so... Das ist eine super schöne Gegend!
00:25:08: Aber es ist jetzt keine Weltmetropole hier, also hier stimmt nicht mehr.
00:25:12: Es ist nicht Berlin, Köln oder München und trotzdem bist du super gerne hier und ja auch hier geblieben.
00:25:19: Was ist so?
00:25:20: der Heimvorteil quasi?
00:25:22: Orientierbar!
00:25:23: Der Podcast Heimatbonus Also Heimvollteil.
00:25:27: klar man kennt hier alle Leute aber man kennt sehr viele Leute.
00:25:34: Und für mich, der ausschlafgegene Punkt warum ich nicht weggezogen bin oder warum ich nach meinem Abitur erst mal weggegangen bin war einfach dass mir meine Familie hier so wichtig ist und weil die hier alle halt in einem Kreis hier wohnen.
00:25:50: Weil wir hier im Brilan auch sehr viele Unternehmen haben, die halt auch wirklich super sind.
00:25:54: Und ja, Remme war halt einer davon.
00:25:58: Ja, weil mein Papa halt die Idee hatte komm geh doch mal dahin mach doch mal!
00:26:03: bin ich dann auch hier gelandet und ich finde es super, dass ich noch hier bin.
00:26:08: Weil ich wirklich alles um mich herum habe!
00:26:10: Ich hab meine Familie, ich hab meine Arbeit zwar gut in einem guten gesunden Abstand aber ich hab alles um sich herum was mich so glücklich macht.
00:26:19: Und es ist natürlich auch super für die Region, wenn auch junge Talente wie du hier gehalten werden und das geht natürlich.
00:26:26: Wenn man ihnen eine Ausbildung bietet, die so viel Spaß macht dass sie dann so wie du sagst ja auch sehr gerne bis zur Rente bleiben wollen?
00:26:34: Das ist natürlich stärkt natürlich auch die Wirtschaft der Region.
00:26:37: Das ist super Stichwort Karriere.
00:26:42: Du hast gesagt habe ich gerade erwähnt gerne länger hier bleiben und wenn man mal vor Augen hält, dass das aber noch so ein paar Jahre jahrzehntelang sein wird.
00:26:56: Wie sieht das denn hier aus mit Fortbildung?
00:26:59: Weiterbildung?
00:27:00: Mit einer Karriere?
00:27:01: also denkst du immer in deinem Bereich, indem du jetzt die Ausbildung machst arbeiten wirst.
00:27:06: oder gibt es vielleicht auch andere Möglichkeiten, die Rembe bieten kann?
00:27:09: Orientierbar
00:27:10: der Podcast!
00:27:14: Das wurde mir eigentlich schon von meinem Ausbilder vom ersten Tag gesagt, wenn du mit deiner Ausbildung fertig bist.
00:27:21: Du kannst nicht weiterbilden quasi wohin du
00:27:24: möchtest.".
00:27:25: Also da stehen mir wirklich die Tore offen.
00:27:28: Klar und das ist ja auch bei Rymme schon öfters passiert dass man mal Abteilung gewechselt hat.
00:27:32: Wenn man sagt okay das interessiert mich jetzt dann gehe ich mal dahin.
00:27:36: also das ist wirklich sehr ... die Tore offen, wie ich sage.
00:27:45: Und nach meiner Ausbildung – also ich strebe es jetzt auch gerade an zu verkürzen wenn das klappt – weiß ich noch gar nicht so wirklich wo ich eigentlich hin möchte.
00:27:58: aber auch da mir stehen mehrere Tore offene.
00:28:01: Ich könnte studieren gehen, ich könnte erst mal so weiterarbeiten als Fachkraft Bereiche weiterbilden, ich könnte eine andere Abteilung erstmal reinschnuppern und gucken ob mir das vielleicht gefällt.
00:28:14: Also mal schauen!
00:28:17: Ja und da hast du ja auch auf jeden Fall noch einiges an Zeit um dir zu überlegen wohin soll es eigentlich gehen?
00:28:23: natürlich wenn dein Chef jetzt zuhört der wird sich wahrscheinlich wünschen hoffen Hauptsache sie bleibt hier.
00:28:29: aber ansonsten sind dann wirklich viele Möglichkeiten die du hast.
00:28:34: Wo siehst du dich in zehn fünf in zehn Jahren beruflich oder generell, also hast du mal so eine Vorstellung wie das für dich weitergehen könnte auch nach deiner Ausbildung.
00:28:48: Wo stehst du da?
00:28:49: Wie sieht dein Leben aus?
00:28:51: Also jetzt gerade würde ich sagen... Ich hoffe, ich arbeite hier immer noch im Logistikbereich weil mir das halt wirklich unglaublich Spaß macht und es ist nicht so, ich stehe morgens auf, oh nee heute schon wieder arbeiten!
00:29:04: Das ist eher Ach ja, was passiert denn heute?
00:29:08: Das hört sich wirklich traumhaft an.
00:29:10: Und
00:29:10: so einen konkreten Plan oder eine konkrete Vorstellung habe ich gar nicht, weil ich lasse am besten alles auf mich zukommen.
00:29:18: So was passiert, passiert und wenn es mich glücklich macht – das ist natürlich dann hoffentlich sollte – dann ist es so!
00:29:26: Sehr, sehr gut.
00:29:27: Wird es so zum Abschluss dieser Folge den Schülerinnen und Schülern die uns zuhören vielleicht noch einen Tipp mit auf den Weg geben?
00:29:35: Die ja vielleicht sich jetzt in der Phase der Orientierung befinden und nicht wissen wo sie hin wollen.
00:29:44: Das kennst du auch dieses Gefühl was will ich eigentlich?
00:29:47: Wo sehe ich mich?
00:29:48: Was für ein Beruf ist mein Beruf?
00:29:49: Vielleicht hast du ja irgendeinen Learning schon, was du dir mitgeben kannst.
00:29:54: Also ich würde auf jeden Fall sagen geht auf Ausbildungsbörsen, guckt euch da um auch wenn man... Ich kenne das!
00:29:59: Ich hatte selber das Gefühl selbst erst mal kein Bock hatte sich irgendwie mit dem Beruf auseinanderzusetzen.
00:30:05: aber ich würde wirklich sagen Geht auf Ausbildung Börsen Guckt euch daum Wenn ihr wirklich auch irgendwie Auch in der Umgebung irgendwas haben wollt, guck doch eure Firmen an ... was so um euch herum liegt, weil meistens über sieht man das ja auch.
00:30:19: Ich hatte schon in meinen Teenager-Jahren ... ... sag ich mal gar keine Ahnung, dass Rembe überhaupt hier ist.
00:30:28: und da würde ich wirklich sagen... ... was sich auch vorher schon gesagt hat geht wirklich im Praktikas machten pro Betag einfach mal anfragen, weil es schadet wirklich nichts mal einfach in Betriebe reinzugehen und reinzuschnuppern.
00:30:39: Das muss ja nicht direkt eine Bewerbung sein aber es reicht wirklich Selbst wenn man noch gar keine Ahnung hat.
00:30:46: Erstmal so, wenn man so ein Gefühl hat wo möchte ich denn mal landen?
00:30:51: Einfach mal online zu gehen sich irgendwelche Stellenabschreibungen mal rauszugucken und dann einfach mal durchzuforschen was gibt's denn hier so?
00:30:58: weil es gibt viele Angebote die man halt vorher gar nicht auf dem Schirm hat.
00:31:03: Ja,
00:31:04: mega gute Tipps hier am Ende dieser Folge wirklich.
00:31:07: Also gerade was du gesagt hast dieses Ake schaut doch einfach mal was vor eurer Nase ist ne?
00:31:12: Ich glaube es gibt ja in jedem Ort irgendwie Industriegebiete und man weiß eigentlich nicht so richtig als junger Mensch was für Firmen sind da eigentlich angesiedelt und was machen die so?
00:31:22: und deswegen ein richtig guter Tipp schaut doch einmal bei euch im Ort!
00:31:25: Wer ist da eigentlich und könnt ihr da vielleicht mal reinschnuppern vorbei schauen?
00:31:30: Also super, super cool.
00:31:32: Jetzt habe ich zum Abschluss dieser Folge fällt mir noch eine Frage ein die ich dir unbedingt stellen wollte weil ich nämlich auf eurer Homepage gesehen habe dass ein besonderes Merkmal von Rembe ist das ... ihr Explosionsversuche durchführt und das irgendwie unter realen Bedingungen oder sowas.
00:31:51: Da hab ich mir gedacht so, what?
00:31:53: Das ist ja wirklich krass also... Hast du sowas schon mal miterlebt?
00:31:59: Ja!
00:31:59: Okay wow dann musst du das auf jeden Fall nochmal erzählen.
00:32:02: Also Rämmbe die Firma Rämbe besteht aus mehreren Unterkategorien sag' ich mal.
00:32:09: Wir haben hier das große ist Remus Safety and Control.
00:32:14: Und das mit den Explosionsversuchen, dass es das Research and Technology Center ... Das ist an einem anderen Standort in Thüelen und da wird dann wirklich ja kommt auch auf den Kunden an was der Kunde so für Bedingungen hat ob es ein Lebensmittelfirma also was weiß ich.
00:32:32: aber da wird wirklich kundennah dann geguckt was Ja, was für eine Bärscheibe.
00:32:39: Was für ein Produkt braucht diese Firma?
00:32:41: Und dann werden auch mit Proben von dem Kunden selber... Also der Kunde schickt uns Proben und sagen wir mal wenn es jetzt irgendwie Mehl produziert also so Staub produziert, dann wird ne Probe hierhin geschickt und mit dieser Probe wird dann einen Versuch gemacht.
00:33:01: wann ist bei diesem Staub so zu einer Reibung kommt dass das eventuell explodieren könnte Und dann kommt es halt, da wissen die Personen, die da arbeiten natürlich mehr drüber als ich.
00:33:15: Aber da kommt das auch zu einem Explosionsversuch!
00:33:18: Boah, krass!
00:33:19: Also super spannend.
00:33:19: Und da durftest du tatsächlich dann auch schon mal dabei sein und dazu gucken?
00:33:22: Ja
00:33:22: genau das war glaube ich in den ersten Wochen als ich hier meine Ausbildung angefangen habe.
00:33:27: Da wurde einfach mal in die Runde gefragt Ey Leute wir haben heute Mittag geplanten Explosionsversuch zu machen.
00:33:33: Wer möchte denn mal zugucken?
00:33:35: Und weil ich im Türen am Standort gearbeitet habe Ja komm ich guck einfach mal.
00:33:40: Ja mega Eben kurz bei meinen Leuten Bescheid gesagt Ich bin ja mal eben kurz beim Termin Ich bin mal eben mit ein paar anderen Leuten meinem Kollegen oben gucken, ja und dann war das wirklich krass.
00:33:54: Und das ist dann auch explodiert?
00:33:55: Es
00:33:55: ist wirklich explodierend, die haben da extra einen kleinen Platz für gesichert und alles und dann haben sie wirklich eine Explosion gesteuert verursacht.
00:34:07: Ja aber es ist natürlich wichtig um genau diese Produkte zu entwickeln, die dafür sorgen dass das nicht passiert.
00:34:15: Und damit sind wir dann schon wieder am Anfang der Folge als du gesagt hast ja wir entwickeln Produkte, die eben auch Menschenleben retten im Arbeitsalltag.
00:34:24: Joé, vielen Dank, dass du uns so coole Einblicke gegeben hast in dein Azubi-Alltag und in das Unternehmenrembe.
00:34:32: Und es hat mich wirklich sehr gefreut!
00:34:34: Ich drücke dir alle Daumen für die weiteren Jahre, die du hier bist und natürlich auch für die Ausbildungsjahre, die dann hoffentlich verkürzt werden.
00:34:43: Jetzt wünsche ich dir erstmal wie gesagt was gerade angesprochen wir sind kurz voll im Sommerferien.
00:34:49: Ich wünsche dir auf jeden Fall eine gute Zeit im Sommer, in der es dann wenigstens keine Schule gibt und das ja vielleicht auch ein bisschen Entspannung bedeutet.
00:34:58: Dass man wenigstess nicht lernen muss auch noch nebenbei!
00:35:00: Danke schön.
00:35:02: Und ihr, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer, ihr könnt natürlich auch alle anderen Folgen von Azubi besucht hören durchhören.
00:35:08: vielleicht ist ja irgendwo da ein Beruf dabei den ihr dann für euch entdecken könnt und abonniert diesen Podcast gerne bewertet ihn natürlich auch teilt ihnen mit euren Freunden und Freundin und ich sage bis zum nächsten Mal
00:35:22: tschüss!
00:35:28: Mach dich
00:35:28: weiter
00:35:29: schlau, mit Partnern aus deiner Nachbarschaft.
00:35:32: Mehr auf karriereminosierpunkt.de.
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